Ja, wie der Titel schon sagt, es geht dem Ende meines USA Jahres zu. Nur noch wenige Wochen und ich werde zu meiner geliebten Heimat Frankfurt zurueckkehren. In den letzten Wochen hat sich alles ein bisschen beruhigt. Die einzige Sache die ich eigntlich gemacht habe war golfen. In Sport haben wir zwei Wochen lang Fussball gespielt und ich habe etwas Uebung mit meiner neuen Tennisausruestung bekommen. Vorgestern bin ich nochmal richtig gross shoppen in Duluth gegangen, was wahrscheinlich meine letzte Shoppingtour bis meine Mutter kommt war. Diese und naechste Woche sind die ganzen Graduations und -partys. Dann am Freitag in zwei Wochen hole ich meine Mutter von Wausau ab (gesprochen WoAhSah)und dann werden wir eine zehn taegige Tour durch die Gegend machen. Das ist so ziemlich alles was ich sagen kann.
... Ach ja, wir haben jetzt endlich auch Fruehling und gutes wetter(Seit drei wochen) seit dem es das letzte mal geschneit hat. Wir sind jetzt auch schon bei den Temperaturen in den 20ern angekommen was doch eigentlich ganz erfreulich ist oder nicht?
Bis ziemlich bald
Deniz
P.S.: Ach ja, das habe ich fast vergessen morgen in ner woche feier ich meinen 17. Geburtstag. Juhuuu!!!
5/21/2008
4/01/2008
Mein Chicago Trip (28.03.08 – 30.03.08)
Hallo,
Ich überspringe jetzt einfach mal die ganzen letzten drei Monate und gehe zum Highlight meines gesamten Aufenthaltes. Den Chicago Trip 08.
Um 12 Uhr nachts am 28.03.(Freitag) ging es los. Jay, Robert, Hugo, Francesca, Tanat und Ich fuhren mit Sam Zielke von Morse, Wisconsin zur Central Road Intersection zwischen La Crosse und Arcadia, beide auch in Wisconsin. Dort sind wir dann um 5 Uhr in den Charterbus umgestiegen und auf ging es nach Wisconsin. Auf der Fahrt habe ich nicht so viel gesprochen, alle waren müde und haben geschlafen.
Als ich dann aufgewacht bin, waren wir in einem der Vororte von Chicago, etwa 2 Stunden von Downtown Chicago entfernt. Dort haben wir bei McDonalds gefrühstückt und es ging weiter.
Dann, ungefähr um zehn Uhr waren mitten in Downtown, beim „National Chicago History Museum“. Dort waren wir dann für ungefähr zwei Stunden und haben uns die Geschichte Chicagos angeschaut.
Danach dann sind wir zum „Stock Exchange Market“ gegangen, welcher die Getreidebörse von den USA ist. Dort haben wir den ganzen Börsenkram gelernt und uns das Parkett angeschaut, auf dem es heiß herging. Dort wurde noch auf der altmodischen Weise Aktien gekauft und verkauft. Nach dem wir dann fertig waren, ging es zum Mittagessen ins Hard Rock Café. Richtig gutes Essen und eine geile Atmosphäre. Als wir uns alle mit dem guten Essen abgefüllt haben und unsere Portmonees von etwas Geld erleichtert haben sind wir dann zur Chinatown gefahren. Das war lustig, besonders mit den ganzen Chinesen von unserem Austauschprogramm. Dort bin ich mit zwei anderen Deutschen Austauschschülern aus Hamburg, dem Ludi und dem… Mist, ich habe seinen Namen vergessen, Na ja, war n’ italienischer Name. Wenigstens bin ich mit denen dann herumgeschlendert und habe mir die Chinatown angeschaut.
Nach der Chinatown, dann der Höhepunkt des Ausflugs, der Sears Tower. Dritt größtes Gebäude der Welt und größtes in den USA. Wir hatten einen so geilen Ausblick, besonders weil das Wetter super war, und wir konnten in vier verschiedene Bundesstaaten sehen(Illinois, Indiana, Michigan und Wisconsin). Von dort, im höchsten Deck, haben wir uns den Sonnenuntergang von Chicago angeschaut, welcher wirklich beeindruckend war.
Um acht Uhr letztendlich haben wir uns auf dem Weg ins Hotel gemacht welches am Flughafen lag, welcher ungefähr 45 Minuten entfernt war. Nach zwei langen Tagen bin ich dann um 9 Uhr endlich in mein Hotelzimmer gekommen, welches ich mir mit Ludi, den einen, dessen Namen ich vergessen habe und Umut aus der Türkei geteilt habe. Um Zehn hatten wir dann Abendessen, welches aus Sandwichs bestand. Bis um zwölf haben wir noch Baseball geguckt und dann sind wir schlafen gegangen.
Am nächsten Tag(Samstag) sind wir um 6.30 Uhr aufgeweckt worden und haben unsere Sachen gepackt und gefrühstückt. Danach (7.45 Uhr) ging es zum Aquarium, wo wir Delphine und Wale gesehen haben. Außerdem haben wir uns eine ziemlich beeindruckende Delphinshow angeschaut. Nachdem diese geendet hatte, sind wir zum Navy Pier gegangen, welcher eine Art Rummelplatz ist. Dort habe ich zum Ersten mal in den USA Döner und Baklava gegessen.
Dann hatten wir eine Führung in einer christlichen Aufnahmestelle für Obdachlose. Dort wird Essen und Schlaf garantiert, so lange du auch zu den ganzen Kirchenkram gehst. Es war ganz interessant aber wieder einmal zu viel Kirche.
Danach sind wir Shopping gegangen in der „Woodfield Mall“, welche die zweit größte der USA ist. Wir hatten nur zwei Stunden zeit, daher konnte ich mir nur einen North Carolina Sweater kaufen (North Carolina ist ein Basketball College Team, wo unter anderem Michael Jordan gespielt hat).
Letzte Station war letztendlich die „Trinity Black Gospel Church“ von der uns auch ein paar Leute zuvor durch Chicago begleitet haben. Dort gab es dann ein gutes Abendessen und wir haben etwas Basketball gespielt. Um zehn Uhr abends dann sind wir mit verschiedenen Familien nachhause gegangen.
Die Familie mit der ich zusammen war, war eine sehr reiche und gebildete schwarze Familie. Als ich zu deren Haus gekommen bin, wow muss ich sagen, meine Augen waren so groß das könnt ihr gar nicht glauben. Sie hatten vier Garagen, ein riesiges Foyer, eine riesige Kühe, einen riesigen Fernseher und besonders wichtig ein riesiges Bettzimmer mit einem riesigen Bett. Die Maße für dieses Bett waren ungefähr 2,50m x 2,50m. Es war ein Himmelbett und ich habe ungefähr einen Meter über dem Boden geschlafen. Außerdem hatten Jay und ich, wir haben zusammen in diesem Zimmer geschlafen, ein privates Badezimmer, wo Waschbecken und Bad separiert waren. Natürlich habe ich, nachdem wir „I am Legend“ geguckt haben, gleich ein Bad genommen, weil die auch diese Massagesprühen hatten. So gut habe ich übrigens lange nicht mehr geschlafen, wie in dieser Nacht.
Am nächsten morgen, bin ich dann um 8.30 Uhr aufgewacht und wir haben gefrühstückt. French toast, scrambled eggs und bacon gab es und dazu ein paar Früchte.
Dann sind wir in die Kirche gegangen und waren beim „Church service“. Danach ging es nachhause. Wir hatten viel Spaß im Bus und unterwegs sind wir noch einmal in Madison gestoppt zum Shoppen. Dort konnte ich dann mein Handy zurückgeben, welches nicht funktioniert hatte und ich habe mir ein Paar Fußballschuhe gekauft und ein Cover für meine Kamera.
Dass war’s eigentlich. Wir sind um 2 Uhr nachts zuhause angekommen, was bedeutete, dass wir keine Schule am nächsten Tag hatten und auch heute habe ich keine Schule, weil wir einen eher unerwarteten Schneesturm hatten. Außerdem habe ich gestern Nahrungsmittel für ungefähr 115 Euro gekauft.
Ich überspringe jetzt einfach mal die ganzen letzten drei Monate und gehe zum Highlight meines gesamten Aufenthaltes. Den Chicago Trip 08.
Um 12 Uhr nachts am 28.03.(Freitag) ging es los. Jay, Robert, Hugo, Francesca, Tanat und Ich fuhren mit Sam Zielke von Morse, Wisconsin zur Central Road Intersection zwischen La Crosse und Arcadia, beide auch in Wisconsin. Dort sind wir dann um 5 Uhr in den Charterbus umgestiegen und auf ging es nach Wisconsin. Auf der Fahrt habe ich nicht so viel gesprochen, alle waren müde und haben geschlafen.
Als ich dann aufgewacht bin, waren wir in einem der Vororte von Chicago, etwa 2 Stunden von Downtown Chicago entfernt. Dort haben wir bei McDonalds gefrühstückt und es ging weiter.
Dann, ungefähr um zehn Uhr waren mitten in Downtown, beim „National Chicago History Museum“. Dort waren wir dann für ungefähr zwei Stunden und haben uns die Geschichte Chicagos angeschaut.
Danach dann sind wir zum „Stock Exchange Market“ gegangen, welcher die Getreidebörse von den USA ist. Dort haben wir den ganzen Börsenkram gelernt und uns das Parkett angeschaut, auf dem es heiß herging. Dort wurde noch auf der altmodischen Weise Aktien gekauft und verkauft. Nach dem wir dann fertig waren, ging es zum Mittagessen ins Hard Rock Café. Richtig gutes Essen und eine geile Atmosphäre. Als wir uns alle mit dem guten Essen abgefüllt haben und unsere Portmonees von etwas Geld erleichtert haben sind wir dann zur Chinatown gefahren. Das war lustig, besonders mit den ganzen Chinesen von unserem Austauschprogramm. Dort bin ich mit zwei anderen Deutschen Austauschschülern aus Hamburg, dem Ludi und dem… Mist, ich habe seinen Namen vergessen, Na ja, war n’ italienischer Name. Wenigstens bin ich mit denen dann herumgeschlendert und habe mir die Chinatown angeschaut.
Nach der Chinatown, dann der Höhepunkt des Ausflugs, der Sears Tower. Dritt größtes Gebäude der Welt und größtes in den USA. Wir hatten einen so geilen Ausblick, besonders weil das Wetter super war, und wir konnten in vier verschiedene Bundesstaaten sehen(Illinois, Indiana, Michigan und Wisconsin). Von dort, im höchsten Deck, haben wir uns den Sonnenuntergang von Chicago angeschaut, welcher wirklich beeindruckend war.
Um acht Uhr letztendlich haben wir uns auf dem Weg ins Hotel gemacht welches am Flughafen lag, welcher ungefähr 45 Minuten entfernt war. Nach zwei langen Tagen bin ich dann um 9 Uhr endlich in mein Hotelzimmer gekommen, welches ich mir mit Ludi, den einen, dessen Namen ich vergessen habe und Umut aus der Türkei geteilt habe. Um Zehn hatten wir dann Abendessen, welches aus Sandwichs bestand. Bis um zwölf haben wir noch Baseball geguckt und dann sind wir schlafen gegangen.
Am nächsten Tag(Samstag) sind wir um 6.30 Uhr aufgeweckt worden und haben unsere Sachen gepackt und gefrühstückt. Danach (7.45 Uhr) ging es zum Aquarium, wo wir Delphine und Wale gesehen haben. Außerdem haben wir uns eine ziemlich beeindruckende Delphinshow angeschaut. Nachdem diese geendet hatte, sind wir zum Navy Pier gegangen, welcher eine Art Rummelplatz ist. Dort habe ich zum Ersten mal in den USA Döner und Baklava gegessen.
Dann hatten wir eine Führung in einer christlichen Aufnahmestelle für Obdachlose. Dort wird Essen und Schlaf garantiert, so lange du auch zu den ganzen Kirchenkram gehst. Es war ganz interessant aber wieder einmal zu viel Kirche.
Danach sind wir Shopping gegangen in der „Woodfield Mall“, welche die zweit größte der USA ist. Wir hatten nur zwei Stunden zeit, daher konnte ich mir nur einen North Carolina Sweater kaufen (North Carolina ist ein Basketball College Team, wo unter anderem Michael Jordan gespielt hat).
Letzte Station war letztendlich die „Trinity Black Gospel Church“ von der uns auch ein paar Leute zuvor durch Chicago begleitet haben. Dort gab es dann ein gutes Abendessen und wir haben etwas Basketball gespielt. Um zehn Uhr abends dann sind wir mit verschiedenen Familien nachhause gegangen.
Die Familie mit der ich zusammen war, war eine sehr reiche und gebildete schwarze Familie. Als ich zu deren Haus gekommen bin, wow muss ich sagen, meine Augen waren so groß das könnt ihr gar nicht glauben. Sie hatten vier Garagen, ein riesiges Foyer, eine riesige Kühe, einen riesigen Fernseher und besonders wichtig ein riesiges Bettzimmer mit einem riesigen Bett. Die Maße für dieses Bett waren ungefähr 2,50m x 2,50m. Es war ein Himmelbett und ich habe ungefähr einen Meter über dem Boden geschlafen. Außerdem hatten Jay und ich, wir haben zusammen in diesem Zimmer geschlafen, ein privates Badezimmer, wo Waschbecken und Bad separiert waren. Natürlich habe ich, nachdem wir „I am Legend“ geguckt haben, gleich ein Bad genommen, weil die auch diese Massagesprühen hatten. So gut habe ich übrigens lange nicht mehr geschlafen, wie in dieser Nacht.
Am nächsten morgen, bin ich dann um 8.30 Uhr aufgewacht und wir haben gefrühstückt. French toast, scrambled eggs und bacon gab es und dazu ein paar Früchte.
Dann sind wir in die Kirche gegangen und waren beim „Church service“. Danach ging es nachhause. Wir hatten viel Spaß im Bus und unterwegs sind wir noch einmal in Madison gestoppt zum Shoppen. Dort konnte ich dann mein Handy zurückgeben, welches nicht funktioniert hatte und ich habe mir ein Paar Fußballschuhe gekauft und ein Cover für meine Kamera.
Dass war’s eigentlich. Wir sind um 2 Uhr nachts zuhause angekommen, was bedeutete, dass wir keine Schule am nächsten Tag hatten und auch heute habe ich keine Schule, weil wir einen eher unerwarteten Schneesturm hatten. Außerdem habe ich gestern Nahrungsmittel für ungefähr 115 Euro gekauft.
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